Zur Landkarte Bistum

Informationen

Die Lage

Die Heilsbach Bildungs- und Freizeitstätte gehört zum staatlich anerkannten Erholungsort Schönau/Pfalz, Teil der Vebandsgemeinde Dahner Felsenland.

Die Heilsbach liegt in unmittelbarer Nähe zur französischen Grenze im Wasgau, der Teil des Biosphären-Reservats Pfälzerwald-Nordvogesen ist.

In ruhiger, parkähnlicher Lage in einem Seitental zwischen den Ortschaften Schönau und Fischbach, umgeben von Misch- und Nadelwäldern bietet die Heilsbach optimale Voraussetzungen für Freizeiten und Seminare aller Art.

Auf diesen Seiten finden Sie weitere Informationen:

Gemeinde Schönau: www.schoenau-pfalz.de

Verbandsgemeinde Dahn: www.dahner-felsenland.net

Biosphärenreservat: www.pfaelzerwald.de

Entfernungen

Die Heilsbach ist Ihnen näher, als Sie denken! Mit dem PKW ergeben sich folgende Strecken und Anfahrtszeiten:

Kaiserslautern (70 km,  70 Minuten)

Karlsruhe (65 km, 60 Minuten)

Landau (45 km, 45 Minuten)

Ludwigshafen (90 km, 75 Minuten)

Pirmasens (35 km, 40 Minuten)

Saarbrücken (95 km, 75 Minuten)

Speyer (75 km, 75 Minuten)

Burgen in der Umgebung

Es gibt kaum an einer anderen Stelle Deutschlands eine so dichte Folge bedeutsamer Burgen wie an der Grenze von Pfalz und Elsaß. Neun Ruinen stehen im Halbkreis um die Heilsbach.

Ruine Blumenstein bei Schönau:

Eine der höchstgelegenen Burgruinen der Pfalz, oberhalb Schönau. Typische Wasgauburg, malerisch auf freistehendem Felsen gelegen, aus dem 13. Jahrhundert. Vermutlich zerstört im Bauern (1525). Erhalten: Teile der Schildmauer.

Der Blumenstein (500 Meter ü.M) ragt 250 Meter über die Talsohle auf. Die Burg steht auf dem schmalen Rücken eines Bergvorsprungs und ist teilweise in den Felsen hineingebaut.

Burgruine Wegelnburg:

Burgruine nahe Nothweiler, 572 Meter hoch auf einem Berggrat, langgestreckte, höchstgelegene Burganlage der Pfalz. Reichsfeste aus dem 12./13. Jahrhundert. Sehenswerte Reste von Toren, Gebäuden und Ringmauer. Große Felskammern, Panoramablick.

Burgruine Fleckenstein:

Bei Lembach, großteils erhaltene Burgruine, 12. Jahrhundert, eine der größten Vogesenburgen auf 370 m steil aufsteigender Felsplatte. Ideale Festung von 92 m Länge und 8 m Breite. Eindrucksvoll: die aus Felsen herausgehauenen Gemächer. Burgmuseum und Führungen.

Ruine Hohenbourg:

Oberhalb der Burgruine Fleckenstein auf dem 550 m hohen Schloßberg. Anfang 13. Jahrhundert von altelsässischem Geschlecht der Puller erbaut, wechselnde Besitzer. 1680 zerstört. Sehenswert: Burgreste und Skulpturstücke aus dem 13. und 16. Jahrhundert.

Ruine Löwenstein:

Burgruine, 13. Jahrhundert, oberhalb der Gemeinde Wingen auf dem 550 m hohen Schloßberg. Auf zwei durch eine Schlucht getrennte Sandsteinfelsen erbaut. Als Raubritternest im 14. Jahrhundert zerstört.

Wasigenstein:

Burgruinen aus der Mitte des 13. Jahrhunderts auf einer durch eine tiefe Schlucht geteilten Felserhebung. Höher gelegen die "alte Burg", westlich die "neue Burg". Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg. Überreste: In Felsen gehauene Treppen, Gemächer und Ringmauern. Berühmt durch Waltharilied (Kampf Walthers gegen Gunther und Hagen).

Froensburg:

13. Jarhundert, ehemaliges Raubritternest, Burgfelsen mit schöner Aussicht in das Steinbachtal, im 14. Jahrhundert zerstört, im 15. Jahrhundert Wiederaufbau durch die Heren von Fleckenstein, 1677 geschleift. Nur noch wenig erhaltene Mauerreste.

Petit Arnsberg:

Über Obersteinbach in steilen Felsen hineingebaute Burg aus dem 14. Jahrhundert, typisch für kleinste Feudalsitze im Elsaß. Erhalten sind Treppen und Gänge, Reste des kleinen Wohngebäudes und des Turmes auf der Bergseite. Informationen: Burgmuseum Obersteinbach

Lutzelhardt:

Eine typsiche Felsenburg, in der Nähe von Obersteinbach. Vermutlich um das 12. Jahrhundert erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Erhalten sind Teile der Ringmauer, der Unterburg, des Bergfrieds und des Wohnbaus.

Anzeige